Kleines Hochzeits-ABC: Buchstabe B wie „Bicolor-Ringe“

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B wie „Bicolor-Ringe“

Aus Zweien wird Eins. Zwei Individuen bilden eine partnerschaftliche Gemeinschaft. Zwei Menschen verschmelzen zu einer Einheit. Und dies, ohne, dass man die jeweilig eigenständigen, persönlichen Facetten des einzelnen von außen nicht mehr erkennt. Dies zeichnet im besten Falle eine gewachsene Partnerschaft und harmonische Ehe aus. Und genau diese Eigenschaft kann man perfekt in den Symbolen Ihrer Liebe darstellen: In den Eheringen, die als Bicolor-Ringe gearbeitet sind – aus zwei verschiedenfarbigen Metallen oder Legierungen.

Besonders die Kombination Platin mit Roségold oder auch Graugold mit Rotgold bilden einen schmeichelnden Kontrast, und gehen eine harmonische Verbindung miteinander ein. Dabei ist es unerheblich, ob die Ringschiene genau hälftig jeweils aus einem der beiden Materialien besteht, oder die Verteilung bei 1/3 – zu 2/3 liegt. Vielleicht beschreibt eines der beiden Farben auch lediglich einen feinen, schmalen Rand an der Seite des Ringes. Bei besonderen Formen, wie unserer Trapez-Ringform beispielsweise, ist es sogar möglich, dass der Ring im Innern ein anderes Material trägt als nach außen hin. Neben aller Symbolik ist ganz klar festzustellen: für den Schmuckliebhaber eignen sich Bicolor-Ringe besonders, aufgrund der beidseitigen Kombinationsmöglichkeiten zu weiteren Schmuckstücken! Es ist hierbei nicht mehr erforderlich, sich bei Wahl der Eheringe zwischen farbigen und weißen Materialien entscheiden zu müssen. So kann man nämlich ganz zeitgemäß Ringe aus weißem Metall tragen, ohne auf die traditionelle Farbe Gold bei den Trauringen zu verzichten.