Kleines Hochzeits-ABC: Buchstabe A wie Antragsring

A wie „Antragsring“.

Beim Studieren der letzten Ausgabe unseres kleinen Hochzeits-ABC haben Sie vielfältigste Möglichkeiten für Ihren Heiratsantrag auf der Sehnsuchtsinsel Sylt kennengelernt. Aber – egal wo und in welchem Rahmen dieser Moment für Sie beide stattfindet:

Was macht einen Antrag erst so richtig perfekt? Jawohl, ein Bräutigam, der formvollendet vor seiner Angebeteten niederkniet, während er ihr seine unendliche Liebe bezeugt und um ihre Hand anhält! Der im richtigen Moment gekonnt ein schönes Ring-Etui hervorzaubert und öffnet. Dann, begleitet von einem ungläubigen Seufzer der Liebsten den funkelnden Inhalt an ihren linken Ringfinger steckt. Die Luft flirrt vor Emotion und die beiden versinken in einem langen Kuss, nachdem sie ihr „JA!“ gehaucht hat.

Wer kennt sie nicht, diese unvergesslichen Szenen aus Hollywood-Streifen, die längst in unsere Realität und Wunschwelt Einzug gehalten haben. Auch wenn in unseren Breiten oft andere Maßstäbe gelten als in den USA oder vielen weiteren Regionen und Staaten, wo nach ungeschriebener – aber gültigen! – Regel der gefasste Stein im Ring möglichst groß sein, und der Wert des Ringes mindestens drei Monatsgehälter des Bräutigams betragen sollte.

Was in unseren Landen zählt ist die eigentliche Geste. Dass der Antragsring liebevoll ausgesucht wurde, und der Ring perfekt zur Trägerin passt. Mit der Wahl des Verlobungsringes beweist der zukünftige Ehemann Geschmack und zeigt wie sehr er seine Auserwählte kennt. Der Verlobungsring gilt als Liebesbeweis, und zeigt ein großes Stück weit die persönliche Wertschätzung. Hier an Qualität und ansprechendem Design zu sparen ist absolut unangebracht. Schließlich möchte sich die Auserwählte auch in Jahrzehnten über ihren Antragsring freuen. Ihn vielleicht sogar als Vorsteckring zum späteren Ehering tragen.

Womit wir zu den verschiedensten Gestaltungsmöglichkeiten eines Verlobungsringes kommen. Ein funkelnder, einzelner „Solitaire“ – Brillant in einer filigranen Ringschiene gefasst ist DER Antragsring-Klassiker schlechthin. Hierbei steht der gefasste Stein im Mittelpunkt und hat eine entsprechende Größe. Als zauberhafte Alternative dazu wäre ein sogenannter Memoirering zu nennen. Hierbei werden im Ring nach gleicher Fassart mehrere Brillanten oder Diamanten eingefasst. Die Art der Fassung lässt eine ständige Erweiterung der Steine zu. Die Idee eines Memoireringes ist schnell erklärt: im Laufe der Zeit werden weitere Steine eingefasst. Zu den besonderen persönlichen Anlässen im gemeinsamen Leben. Somit hat jeder der Steine eine große Bedeutung für die Trägerin und lässt an die zusammen erlebten Momente erinnern. Beide Arten dieser Verlobungsringe können so gestaltet werden, dass sie entweder alleine getragen am Finger glänzen, oder als Vorsteckring einen späteren Ehering gekonnt in Szene setzen.

Auch bei den Materialien haben Sie freie Wahl: wie wäre es mit klassischem Gelbgold, vielleicht auch warm-harmonischem Roségold? Oder schätzen Sie die neutralen, weißen Materialien, in denen Brillanten besonders zur Geltung kommen? Neben Weißgold besonders zu empfehlen ist das edle und sehr robuste Material Platin. Die Rohstoff-Vorkommen von Platin sind erheblich kleiner als die von Gold. Entsprechend hochwertiger, und von der Symbol-Kraft einzigartiger ist das Material. Reines Platin (Legierung 950) zeichnet sich durch eine hohe Dichte aus – der Ring hat eine angenehme Schwere, und bei perfekter Ringverarbeitung haben Sie sich für einen Handschmeichler entschieden, der sicher jeden Tag getragen wird.

Zeigen Sie Ihre Liebe zueinander – in mit Liebe zum Detail gearbeiteten Ringen. Lassen Sie sich ausführlich in Ihrem Fachgeschäft beraten, und finden Sie den Ring, der das perfekte Symbol Ihrer gemeinsamen Liebe darstellt. www.sylter-ring-atelier.de