Hochzeitsplanung [Der große Ratgeber] – Teil 7: Antistress Faktoren

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Antistress Faktoren

„Ist das schon erledigt und hast du dort schon angerufen?“: Sätze wie dieser können in der Hitze des Gefechtes (also während der großen Hochzeitsplanung) so manche Nerven in die verkehrte Richtung verdrehen. Da nicht jeder mit so viel Initiative & Gelassenheit gesegnet worden ist wie Balu der Bär, sollten Sie versuchen tief durchzuatmen und die Situation stehts sachlich anzugehen. Streit ist schließlich das Letzte, was Sie und Ihr Lebenspartner in dieser turbulenten und doch sehr schönen Zeit anvisieren. Des Weiteren ist die Hochzeitsplanung auch eine Art Bewährung für Ihr späteres Miteinander. Bleiben Sie also ruhig und gelassen, auch wenn es Ihnen bis zum Hals steht.

Während Sie sich beide auf den großen Tag der Hochzeit freuen, müssen Sie nahezu tägliche Besorgungen und Erledigungen machen. Dies bedeutet sehr viel Stress und tut Ihrem Körper nicht gut, sodass Sie sich ruhig nach einigen Tipps gegen den Stress umsehen dürfen.

Sollte dann der richtig harte Teil der Hochzeitsplanung beginnen, können Sie diese Ratschläge in Ihren Alltag einbauen. Nachfolgend werden einige Ratschläge aufgelistet, welche den täglichen Druck nehmen und die Hochzeitsplanung zu einem angenehmeren Abenteuer machen sollen:

– Suchen Sie gezielt nach entspannenden Sportarten. Dabei können verschiedene Sportarten unterschiedlich auf die individuellen Körper wirken: Ob es nun Joga, Joggen, Boxen, Fahrrad fahren oder Fußball ist – begeben Sie sich in die Welt des Sports und investieren Sie ruhig jede Woche einige Stunden in Ihr Hobby. Dies baut gewaltig Stress ab und lässt Sie vitaler aussehen. Des Weiteren können Sie Nachts besser schlafen und verbringen den Tag wesentlich entspannter.

– Seien Sie lebendiger und vergessen Sie einmal den ganzen Stress und die Hochzeitsplanung für einige Momente komplett. Wenn es etwas gibt, was Sie beide beruhigt – sei es lesen, zeichnen oder Muscheln am Strand sammeln: Rücken Sie die Hochzeitsplanung nicht ständig in den Vordergrund und machen Sie es eher umgekehrt. Dann erleben Sie die Planung viel entspannter und treffen oft die weiseren Entscheidungen, da Sie wesentlich ausgelasteter sind.

– Lernen Sie es, nach Hilfe zu fragen. Dies lässt es zu, dass sich alle Beteiligten besser fühlen: Vor allem Mütter helfen generell sehr gerne aus und nehmen gerne die vitale Rolle in der Hochzeitsplanung ein. Dies ist gut für Sie und Ihren Schatz, denn Sie können sich auch mal eine Auszeit nehmen und ein wenig auf die Bremse drücken. Binden Sie auch andere Verwandte und Freunde ein, wenn sie einen besonderen Nutzen in Ihnen sehen: Das bedeutet, dass z.B. ein Onkel welcher als Konditor arbeitet, durchaus als Tortenlieferant in Frage käme.

– Vergessen Sie einen der wichtigsten Gründe nicht, wieso Sie Ihren Schatz überhaupt heiraten: Weil Sie es lieben, miteinander Zeit zu verbringen. Wählen Sie einen Tag in der Woche aus, an dem Sie jegliche Gespräche über die Hochzeit auslassen und sich nur über andere Dinge unterhalten. Das schweißt Sie zusammen und Sie können neue Kraft tanken, um die restlichen Tage noch durch zu halten.